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	<title>Blog von Rudi Federspiel</title>
	<link>http://www.rudi-federspiel.at/blog</link>
	<description>Höchste Zeit für Ehrlichkeit</description>
	<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:40:22 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Banden-Problem in Innsbruck akut!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Banden-Problem wieder akut

Guter Rat ist teuer: Dass die Nordafrikaner-Drogen-Szene sich wieder am Bahnhof festgesetzt hat, wissen alle. Mit ihren Gegenma&#223;nahmen haben Polizei und Stadt bislang jedoch wenig Erfolg.
Sicherheitslage am Hauptbahnhof spitzt sich zu. Marokkaner-Banden treiben Unwesen
F&#252;r einige Monate schien die Situation im Griff. Die Zahl der nordafrikanischen Drogendealer im und um den Hauptbahnhof ging gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Banden-Problem wieder akut</h1>
<p><a href="http://regionaut.meinbezirk.at/innsbruck/politik/guter-rat-ist-teuer-dass-die-nordafrikaner-drogen-szene-sich-wieder-am-bahnhof-festgesetzt-hat-wissen-alle-mit-ihren-gegenmassnahmen-haben-polizei-und-stadt-bislang-jedoch-wenig-erfolg-m65077,9146.html"><img src="http://regionaut.meinbezirk.at/resources/mediadb/2010/08/25/65077_preview.jpg?1282735483" alt="Guter Rat ist teuer: Dass die Nordafrikaner-Drogen-Szene sich wieder am Bahnhof festgesetzt hat, wissen alle. Mit ihren Gegenma&#223;nahmen haben Polizei und Stadt bislang jedoch wenig Erfolg." title="Guter Rat ist teuer: Dass die Nordafrikaner-Drogen-Szene sich wieder am Bahnhof festgesetzt hat, wissen alle. Mit ihren Gegenma&#223;nahmen haben Polizei und Stadt bislang jedoch wenig Erfolg." /></a></p>
<p>Guter Rat ist teuer: Dass die Nordafrikaner-Drogen-Szene sich wieder am Bahnhof festgesetzt hat, wissen alle. Mit ihren Gegenma&#223;nahmen haben Polizei und Stadt bislang jedoch wenig Erfolg.</p>
<p id="articleContent">Sicherheitslage am Hauptbahnhof spitzt sich zu. Marokkaner-Banden treiben Unwesen</p>
<p>F&#252;r einige Monate schien die Situation im Griff. Die Zahl der nordafrikanischen Drogendealer im und um den Hauptbahnhof ging gegen null. Nun hat sich die Szene ebendort wieder festgesetzt. Bisher laufen die Bem&#252;hungen der Polizei ins Leere.</p>
<p>Freitag, 20. August 2010, 15.00 Uhr, Hauptbahnhof. Lokalaugenschein der Stadtblatt-Redaktion mit GR Rudi Federspiel. Der Termin ist zuf&#228;llig gew&#228;hlt, dennoch findet sich das gewohnte Bild. Eine Gruppe von aus Nordafrika stammenden jungen M&#228;nnern lungert vor und im Eingangsbereich des Hauptbahnhofes herum, p&#246;belt Frauen jeden Alters an und versucht ihre „Ware&#8221; an den Mann zu bringen. „Inzwischen ist das das t&#228;gliche Bild&#8221;, best&#228;tigt ein Shop-Mitarbeiter am Bahnhof, dass es sich bei der Ansammlung um kein zuf&#228;lliges Ereignis handelt. Rudi Federspiel greift zu seinem Handy, telefoniert mit der Polizei und dann mit der B&#252;rgeremeisterin. Beide versprechen in wenigen Minuten da zu sein. Inzwischen geht das Treiben munter weiter. 15 Minuten sp&#228;ter trifft die erste Funkstreife ein und schlagartig offenbart sich, warum die Polizei gegen die Drogenbande aus Marokko derart wenig Handhabe hat. Sobald die jungen M&#228;nner das Polizeiauto um die Ecke biegen sehen, l&#246;st sich die 25 Mann starke Gruppe schlagartig auf und str&#246;mt in unterschiedlichen Himmelsrichtungen davon. Wenig sp&#228;ter trifft auch die B&#252;rgermeisterin Christine Oppitz-Pl&#246;rer ein.</p>
<p>Permanente Polizei-Pr&#228;senz<br />
Federspiel schildert der Stadtchefin das beobachtete Geschehen und auch zwei Mitarbeiter des &#214;BB Sicherheitsdienstes best&#228;tigen die Missst&#228;nde und deren Regelm&#228;&#223;igkeit. „Wenn hier nicht 24 Stunden am Tag eine Polizeistreife patroulliert, wird sich nichts &#228;ndern&#8221;, poltert Federspiel. Wenig sp&#228;ter trifft sogar noch Stadtpolizei-Kommandant-Stv. Martin Kirchler ein - was als Lokalaugenschein begann, entwickelt sich zu einem kleinen Sicherheitsgipfel. Kirchler betont, dass regelm&#228;&#223;ige Streifen stattfinden, jedoch zeigen sich alle Beteiligten wenig erfreut &#252;ber den Status quo. „Man kann es ganz einfach auf den Punkt bringen: Die Marokkaner tanzen der Polizei auf der Nase herum. Sobald eine Streife kommt, sind sie weg. Kaum ist die Streife wieder weg, finden sie sich wieder auf ihren Stammpl&#228;tzen ein&#8221;, so Federspiel.</p>
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		<item>
		<title>Innsbruck - ein Paradies f&#252;r Drogendealer.</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 00:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[

Deine Meinung z&#228;hlt















Bist du f&#252;r mehr Polizeipr&#228;senz am Bahnhof Innsbruck?















Laut Gemeinderat Rudi Federspiel sei der Innsbrucker Bahnhof noch immer ein &#8220;Paradies f&#252;r Drogendealer&#8221;. Findest du, dass am Hauptbahnhof mehr Polizeipr&#228;senz notwendig ist?



















Vielen Dank f&#252;r deine Teilnahme!




























Ja














91,0%
















































































Nein














9,0%








































]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="476">
<tr>
<td height="18" width="476"><strong>Deine Meinung z&#228;hlt</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://null/platzhalter.gif" height="6" width="476" /></td>
</tr>
</table>
<table valign="top" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="left">
<tr>
<td width="5"></td>
<td>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="476">
<tr>
<td vAlign="top" align="left">
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="476">
<tr>
<td width="1"></td>
<td><strong>Bist du f&#252;r mehr Polizeipr&#228;senz am Bahnhof Innsbruck?</strong></td>
<td></td>
<td width="20"></td>
</tr>
</table>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="476">
<tr>
<td height="3" width="446"></td>
<td width="20"></td>
</tr>
</table>
<table valign="top" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" height="98" width="476">
<tr>
<td vAlign="top" width="147"><img src="http://imgl.krone.at/Bilder/2010/08/09/Bist_du_fuer_mehr_Polizeipraesenz_am_Bahnhof_Innsbruck-Deine_Meinung_zaehlt-Abstimmung-2804_147x98px_2_2yTVuuI1Yszq2__0__0__0__0__147__98__Y__N.jpg" alt="Bist du f&#252;r mehr Polizeipr&#228;senz am Bahnhof Innsbruck? (Bild: Andreas Fischer)" height="98" width="147" /></td>
<td vAlign="top" width="1"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="98" width="1" /></td>
<td width="16"></td>
<td xclass="content_body" vAlign="top" width="285"><strong>Laut Gemeinderat Rudi Federspiel sei der Innsbrucker Bahnhof noch immer ein &#8220;Paradies f&#252;r Drogendealer&#8221;. Findest du, dass am Hauptbahnhof mehr Polizeipr&#228;senz notwendig ist?</strong></td>
<td width="7"></td>
<td width="20"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="2" width="20" /></td>
</tr>
</table>
<p><kopf></kopf></p>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" height="62" width="476">
<tr>
<td vAlign="bottom" height="62" width="147">
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="147">
<tr>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="1"></td>
</tr>
</table>
</td>
<td width="1"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="62" width="1" /></td>
<td width="16"></td>
<td vAlign="bottom" width="286">Vielen Dank f&#252;r deine Teilnahme!</td>
<td width="7"></td>
<td width="20"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="62" width="20" /></td>
</tr>
</table>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" height="1" width="476">
<tr>
<td width="147"></td>
<td width="1"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="1" width="1" /></td>
<td width="16"></td>
<td width="285"></td>
<td width="7"></td>
<td width="20"></td>
</tr>
</table>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" height="50" width="476">
<tr>
<td vAlign="middle" align="left">
<table valign="center" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="147">
<tr>
<td width="2"></td>
<td height="3"></td>
</tr>
<tr>
<td width="2"></td>
<td vAlign="middle" width="147">
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="100%">
<tr>
<td width="2"></td>
<td vAlign="middle">Ja</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
</td>
<td vAlign="top" width="1"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="1" width="1" /></td>
<td width="2"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="1" width="2" /></td>
<td vAlign="top">
<table valign="top" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="center" height="50" width="302">
<tr>
<td>
<table valign="top" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="center" width="302">
<tr>
<td align="center" height="21" width="50">91,0%</td>
<td vAlign="top" align="center" width="192">
<table valign="top" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="center" height="54" width="192">
<tr>
<td height="18"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="15" width="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td vAlign="top" align="center">
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="center" height="20" width="180">
<tr>
<td align="left">
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="left" height="20" width="163">
<tr>
<td width="100%"><img src="http://null/1x1.gif" height="1" width="1" /></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="18"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="15" width="1" /></td>
</tr>
</table>
</td>
<td align="right" height="21" width="60"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="21" width="1" /></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
</td>
<td vAlign="middle" width="4"></td>
<td vAlign="middle" width="20"></td>
</tr>
</table>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" height="1" width="476">
<tr>
<td vAlign="top" width="147"></td>
<td vAlign="top" width="1"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="1" width="1" /></td>
<td vAlign="top" width="16"></td>
<td vAlign="top" width="285"></td>
<td vAlign="top" width="7"></td>
<td width="20"></td>
</tr>
</table>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" height="4" width="476">
<tr>
<td vAlign="top" width="147"></td>
<td vAlign="top" width="1"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="4" width="1" /></td>
<td vAlign="top" width="16"></td>
<td vAlign="top" width="285"></td>
<td vAlign="top" width="7"></td>
<td width="20"></td>
</tr>
</table>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" height="1" width="476">
<tr>
<td width="147"></td>
<td width="1"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="1" width="1" /></td>
<td width="16"></td>
<td width="285"></td>
<td width="7"></td>
<td width="20"></td>
</tr>
</table>
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" height="50" width="476">
<tr>
<td vAlign="middle" align="left">
<table valign="center" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="147">
<tr>
<td width="2"></td>
<td height="3"></td>
</tr>
<tr>
<td width="2"></td>
<td vAlign="middle" width="147">
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" width="100%">
<tr>
<td width="2"></td>
<td vAlign="middle">Nein</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
</td>
<td vAlign="top" width="1"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="1" width="1" /></td>
<td width="2"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="1" width="2" /></td>
<td vAlign="top">
<table valign="top" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="center" height="50" width="302">
<tr>
<td>
<table valign="top" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="center" width="302">
<tr>
<td align="center" height="21" width="50">9,0%</td>
<td vAlign="top" align="center" width="192">
<table valign="top" cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="center" height="54" width="192">
<tr>
<td height="18"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="15" width="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td vAlign="top" align="center">
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="center" height="20" width="180">
<tr>
<td align="left">
<table cellPadding="0" cellSpacing="0" border="0" align="left" height="20" width="16">
<tr>
<td width="100%"><img src="http://null/1x1.gif" height="1" width="1" /></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td height="18"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="15" width="1" /></td>
</tr>
</table>
</td>
<td align="right" height="21" width="60"><img border="0" src="http://null/platzhalter.gif" height="21" width="1" /></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessanter Kommentar der TT zur Situation mitte-rechts in Innsbruck.</title>
		<link>http://www.rudi-federspiel.at/blog/?p=231</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 06:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechts der Mitte braucht Federspiel in Innsbruck derzeit keine Konkurrenz zu f&#252;rchten. Das rechte Lager gibt`s zum Nulltarif.
Das FP-Trauerspiel macht es Rudi Federspiel f&#252;r die Innsbruck Wahl 2012 mehr als leicht.
W&#228;hlervertreibung in Reinkultur. Nichts anderes betreiben derzeit die Innsbrucker Freiheitlichen. Aber das mit Bravour.
Die 71 Prozent, die der alte und somit neue Stadtparteiobmann Richard Heis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Rechts der Mitte braucht Federspiel in Innsbruck derzeit keine Konkurrenz zu f&#252;rchten. Das rechte Lager gibt`s zum Nulltarif.</strong></p>
<p align="center"><strong>Das FP-Trauerspiel macht es Rudi Federspiel f&#252;r die Innsbruck Wahl 2012 mehr als leicht.</strong></p>
<p>W&#228;hlervertreibung in Reinkultur. Nichts anderes betreiben derzeit die Innsbrucker Freiheitlichen. Aber das mit Bravour.</p>
<p>Die 71 Prozent, die der alte und somit neue Stadtparteiobmann Richard Heis Mittwoch zu sp&#228;ter Stunde am au&#223;erordentlichen Stadtparteitag erzielen konnte, sind mehr Schein, als Sein. Der Heis`sche &#8220;Sieg&#8221; fu&#223;t in seinen Wurzeln auf der gezielten Ausschaltung aller Andersdenkenden innerhalb der Stadt-FP. Sei es durch bereits durchgef&#252;hrte Parteiausschl&#252;sse, die eher Stand- als Schiedsgerichten &#228;hnelten, oder aber, dass braven Parteig&#228;ngern das Stimmrecht f&#252;r die Obmannwahl eiskalt entzogen wurde, nur weil sie nicht rrechtzeitig ihren Mitgliedsbeitrag eingezahlt hatten. Nur zum Vergleich: An die 400 FPler hielten Landeschef Hauser und Heis mit dieser Paragraphenreiterei von der Obmannwahl fern. Bei der letzten Gemeinderatswahl in Innsbruck konnte die FP in Summe gez&#228;hlte 2.416 Stimmen f&#252;r sich verbuchen. Man braucht nicht das gro&#223;e Einmaleins zu bem&#252;hen, um sich auszurechnen, wie viele Blaue Hauser und Heis in der Landeshauptstadt jetzt hinter sich zu vereinen m&#246;gen.</p>
<p>Das blaue F&#252;hrungsdesaster wird das rechte Lager ich Bewegung setzen. Ein Marsch, an dessen Ende bereits ein Rudi Federspiel - Liste Rudi - mit weit ge&#246;ffneten Armen wartet. Federspiel, vor Jahren ebenfalls geschasster FP-Funktion&#228;r (weil auch er eigene Meinung vertrat - Anm.der Liste Rudi) - wei&#223; um die Gunst der Stunde. Denn das rechte Lager bekommt er f&#252;r die n&#228;chste Gemeinderatswahl 2012 zum Nulltarif geschenkt. Federspiel braucht rechts der Mitte derzeit in Innsbruck keine Konkurrenz zu f&#252;rchten. Die Stadt-FP ist quasi tot, und auch die B&#252;rgermeisterfraktion &#8220;F&#252;r Innsbruck&#8221; kann seit dem Abgang eines Christoph Platzgummer ds sicherheitsfixierte und xenophobe Lager* nicht l&#228;nger zufriedenstellend bedienen. Bleibt ein lachender Dritter: Rudi F., wer sonst?</p>
<p>Leitartikel TT/M.Mitterwachauer/23Jul2010 </p>
<p> <strong>* Kommentar der Liste Rudi zu &#8220;sicherheitsfixiertes und xenophobes Lager&#8221;: </strong></p>
<p>Wir sind f&#252;r Ordnung und Sicherheit in dieser Stadt. Xenophob sind vielleicht andere. Integrationswillige und t&#252;chtige Ausl&#228;nder sind f&#252;r uns kein Problem. Sozialschmarotzer - ob Ausl&#228;nder oder Einheimische - lehnen wir strikt ab!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Skandal&#246;se Zust&#228;nde in Wohnanlagen der Stadt</title>
		<link>http://www.rudi-federspiel.at/blog/?p=229</link>
		<comments>http://www.rudi-federspiel.at/blog/?p=229#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 19:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rudi-federspiel.at/blog/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[
„Wir werden wie der letzte Dreck behandelt&#8221;

           

Wohnanlage Ulfiswiese: MieterInnen haben von „Frieden&#8221; und Stadt die Nase voll und f&#252;hlen sich mit Problemen alleine gelassenDer beispiellose Gewaltakt eines Jugendlichen schockte eine ganze Wohnanlage in der Kranebitter Allee. Ein 15-J&#228;hriger pr&#252;gelte einen Mann grundlos krankenhausreif. Die Stimmung unter der Mieterschaft ist aufgeheizt, denn die Probleme in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a rel="lightbox[pics229]" href="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/federspiel-weiskopf-ulfiswiese-14-juli-2010.JPG" rel="lightbox[229]" title="Federspiel-Weiskopf" rel="lightbox[229]"></a><a rel="lightbox[pics229]" href="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/burgerversammlung-juli-2010.jpg" rel="lightbox[229]" title="B&#252;rgerversammlung Ulfieswiese" rel="lightbox[229]"><img src="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/burgerversammlung-juli-2010.thumbnail.jpg" alt="B&#252;rgerversammlung Ulfieswiese" class="imageframe imgalignleft" height="110" width="160" /></a></p>
<p>„Wir werden wie der letzte Dreck behandelt&#8221;</p>
<p><a rel="lightbox[pics229]" href="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/p7144303.JPG" title="B&#252;rgerversammlung Ulfiswiese" rel="lightbox[229]"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/p7144303.thumbnail.JPG" alt="B&#252;rgerversammlung Ulfiswiese" class="imageframe imgalignleft" height="120" width="160" />           <a rel="lightbox[pics229]" href="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/federspiel-weiskopf-ulfiswiese-14-juli-2010.JPG" rel="lightbox[229]" title="Federspiel-Weiskopf" rel="lightbox[229]"><img src="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/federspiel-weiskopf-ulfiswiese-14-juli-2010.thumbnail.JPG" alt="Federspiel-Weiskopf" class="imageframe imgalignleft" height="120" width="160" /></a></p>
<p></a></p>
<p><a rel="lightbox[pics229]" href="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/p7144303.JPG" rel="lightbox[229]" title="B&#252;rgerversammlung Ulfiswiese" rel="lightbox[229]"></a><strong>Wohnanlage Ulfiswiese: MieterInnen haben von „Frieden&#8221; und Stadt die Nase voll und f&#252;hlen sich mit Problemen alleine gelassen</strong><strong>Der beispiellose Gewaltakt eines Jugendlichen schockte eine ganze Wohnanlage in der Kranebitter Allee. Ein 15-J&#228;hriger pr&#252;gelte einen Mann grundlos krankenhausreif. Die Stimmung unter der Mieterschaft ist aufgeheizt, denn die Probleme in der Anlage der Siedlungsgenossenschaft „Frieden&#8221; sind enorm.</strong><strong>Die Geschichten, welche sich in Innsbrucks Wohnanlagen tagt&#228;glich abspielen, w&#252;rden genug Stoff bieten, um daraus einen Bestseller zu machen. Die Mieterschaft der Wohnanlage Ulfiswiese in der Kranebitter Allee etwa ist so richtig sauer, denn ihre Lebensqualit&#228;t leidet massiv unter zahlreichen Einflussfaktoren und die Siedlungsgenossenschaft scheint sich einen feuchten Kehricht darum zu k&#252;mmern wie es jenen Menschen geht, durch die sie finanziert wird. Angefangen hat alles mit der Gewaltattacke auf Gerald H. (Name d. Redaktion bekannt) durch einen 15-j&#228;hrigen Migranten. Ein Gro&#223;teil der Mieterschaft erkl&#228;rte sich mit der Familie des Opfers solidarisch und ist nun bereit, endlich etwas gegen die leidigen Zust&#228;nde in der Anlage zu unternehmen.</strong><strong><strong>Federspiel ergreift Initiative</strong><br />
Ca. 100 MieterInnen trafen sich vergangene Woche in der Griechischen Taverne in der Kranebitter Allee, um ihrem aufgestauten &#196;rger Luft zu machen. „Die Attacke auf Gerald H. war nicht die einzige Gewalteskalation. Mein Kind wurde ebenso verpr&#252;gelt und die Aggression nimmt laufend zu. Wenn man sich dann bei der ‚Frieden‘ meldet, wird alles bagatellisiert und man wird einfach nur links liegen gelassen&#8221;, &#228;rgert sich eine Mieterin. Die Gemeinder&#228;te Rudi Federspiel, Hermann Weiskopf und Sabine Tunner (alle Liste Rudi Federspiel) waren vor Ort um sich die Probleme anzuh&#246;ren. „Ich bin schwer geschockt &#252;ber die Zust&#228;nde in dieser Anlage. Die Menschen werden von der Siedlungsgenossenschaft wie der letzte Dreck behandelt und es ist kein Wunder, dass die Stimmung kurz vor der Explosion ist. K&#246;rperverletzungen, Sachbesch&#228;digungen, L&#228;rmbel&#228;stigungen, Verfall der Anlage sowie Wohnungsvergabe an Personen, die sich an keinerlei Regeln halten. So kann es nicht weitergehen. Sie m&#252;ssen sich wehren&#8221;, fordert Rudi Federspiel die Menschen auf, geschlossen etwas gegen die Zust&#228;nde zu unternehmen. Nun wird ein Kriterienkatalog ausgearbeitet, um alle Missst&#228;nde aufzuzeigen.</strong><strong><strong>Frieden in der Kritik</strong><br />
Der Zorn der Mieterschaft konzentriert sich vor allem auf die Siedlungsgenossenschaft Frieden sowie die Wohnungsvergabe durch die Stadt Innsbruck bzw. Wohnungsstadtr&#228;tin Pokorny-Reitter. Auch die &#220;berwachung der Anlage durch Videokameras funktioniert nur im M&#252;llraum, was den Zynismus der Mieterschaft hervorruft. „Hauptsache wir wissen, ob jemand unseren M&#252;ll klaut, aber wenn jemand krankenhausreif gepr&#252;gelt wird hat man kein Beweismaterial&#8221;, z&#252;rnt ein Mieter. „Mir ist seit wir hier wohnen das Auto neunmal zerkratzt worden und ich bin nicht der einzige der davon betroffen ist. Wir haben die Schnauze derma&#223;en voll, dass man manchmal schon an Selbstjustiz denkt&#8221;, so ein weiterer Mieter.</p>
<p>„Bei der ‚Frieden‘ ist man einfach ein Niemand, aber uns reicht es jetzt - wir haben schon etwas anderes gefunden und ziehen nach 10 Jahren aus&#8221;, erkl&#228;rt ein Ehepaar aus der Anlage.</p>
<p></strong><strong>Zur Sache: Wohnungsvergabe</strong><br />
Die Vergabe der Wohnungen in der Anlage Ulfiswiese erfolgt durch die Stadt Innsbruck. Die Mieterschaft spricht von f&#252;nf bis sechs Parteien, die massive Probleme verursachen.</p>
<p><strong>Frieden l&#228;sst Vorw&#252;rfe pr&#252;fen</strong><br />
Die Siedlungsgenossenschaft Frieden wollte vorerst nicht auf die Vorw&#252;rfe der Mieter reagieren. Es wurde mitgeteilt, dass sich die Siedlungsgenossenschaft Zeit erbittet, um die erhobenen Vorw&#252;rfe zu pr&#252;fen und dann in schriftlicher Form darauf zu reagieren. Sobald eine Stellungnahme der Siedlungsgenossenschaft Frieden vorliegt, werden wir diese auch entsprechend ver&#246;ffentlichen.</p>
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		<title>Klartext</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Premier John Howard - Australien - In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien
zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die m&#246;gliche Terroranschl&#228;ge vorbereiten.
Au&#223;erdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivit&#228;ten zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Premier John Howard - Australien - In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008</p>
<p></em></strong></p>
<p align="left">Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien<br />
zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die m&#246;gliche Terroranschl&#228;ge vorbereiten.</p>
<p align="left">Au&#223;erdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivit&#228;ten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterst&#252;tzen.</p>
<p align="left">W&#246;rtlich sagte er: „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, M&#220;SSEN SICH ANPASSEN&#8221;. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich st&#228;ndig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.</p>
<p align="left">Seit den terroristischen Anschl&#228;gen auf Bali sp&#252;ren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier. Diese Kultur ist in &#252;ber zwei Jahrhunderten gewachsen, gepr&#228;gt von Gefechten, Prozessen und</p>
<p align="left">Siegen von Millionen von Frauen und M&#228;nnern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.</p>
<p align="left">Wir sprechen &#252;berwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.</p>
<p align="left">Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt &#8230;. lernt unsere Sprache!</p>
<p align="left">Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter<br />
Fl&#252;gel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein - es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und M&#228;nner, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegr&#252;ndet, und dies ist ganz klar dokumentiert.</p>
<p align="left">Und es ist sicherlich angemessen, dies an den W&#228;nden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren,</p>
<p align="left">und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir r&#228;umen euch jede M&#246;glichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genie&#223;en und zu teilen.</p>
<p align="left">Aber wenn ihr euch st&#228;ndig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer gro&#223;artigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:</p>
<p align="left">DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!</p>
<p align="left">Wenn ihr hier nicht gl&#252;cklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu d&#252;rfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.&#8221;</p>
<p align="left">Howard hatte hier viel R&#252;ckgrat bewiesen, die Wahrheiten auszusprechen!</p>
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		<title>Ein K&#228;mpfer f&#252;r die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger!</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Rudi F.- ein K&#228;mpfer f&#252;r Recht und Ordnung Innsbrucks Parade-Hardliner Rudi Federspiel ist ein Politiker, der sagt was er denkt - im STADTBLATT Gespr&#228;ch redet er Tacheles!
Innsbrucks Gemeinderat Rudi Federspiel hat sich als politischer Hardliner in der Stadt Innsbruck einen Namen gemacht. Seine scharfen Forderungen nach mehr Sicherheit, einem ma&#223;volleren Umgang mit Steuergeldern sowie einer restriktiveren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rudi F.- ein K&#228;mpfer f&#252;r Recht und Ordnung <strong>Innsbrucks Parade-Hardliner Rudi Federspiel ist ein Politiker, der sagt was er denkt - im STADTBLATT Gespr&#228;ch redet er Tacheles!</strong></p>
<p>Innsbrucks Gemeinderat Rudi Federspiel hat sich als politischer Hardliner in der Stadt Innsbruck einen Namen gemacht. Seine scharfen Forderungen nach mehr Sicherheit, einem ma&#223;volleren Umgang mit Steuergeldern sowie einer restriktiveren Siedlungspolitik finden bei vielen W&#228;hlerInnen Anklang. Im STADTBLATT-Gespr&#228;ch gew&#228;hrt der erfahrene Politiker Einblicke in seine Gedankenwelt und punktet mit unmissverst&#228;ndlichen Botschaften.</p>
<p><strong>STADTBLATT: Sie haben schon sehr viel Erfahrung in der Politik. Wie sehen Sie die derzeitige politische Situation in der Stadt Innsbruck? Sind Sie mit der neuen Stadtregierung zufrieden?<br />
FEDERSPIEL: </strong>„Ich warte derzeit noch ab und m&#246;chte den neuen Gesichtern noch Zeit geben. Die Koalition von FI, &#214;VP und SP&#214; ist jedoch nicht stabil und eher gepr&#228;gt vom Gerangel um politische Spitzenfunktionen f&#252;r die Wahl im Fr&#252;hjahr 2012.&#8221;</p>
<p><strong>STADTBLATT: Ihr Steckenpferd ist die Sicherheit in der Stadt. Wo sehen Sie besonderen Aufholbedarf bzw. welche Ma&#223;nahmen w&#252;rden Sie als sinnvoll erachten, um die Sicherheit der Bev&#246;lkerung zu gew&#228;hrleisten??<br />
FEDERSPIEL:</strong> „Es fehlt in Innsbruck immer noch die verst&#228;rkte - von mir seit Jahren geforderte - Polizeipr&#228;senz auf den Stra&#223;en (in Uniform, zivil, Hundestaffel) Tag und Nacht. Deshalb gibt es auch nach wie vor offenen Rauschgifthandel, Gewaltexzesse, &#220;berf&#228;lle und Vergewaltigungen. Die meisten Politiker schauen weg und lassen die Bev&#246;lkerung im Stich. Dann versucht man die Menschen mit der Ver&#246;ffentlichung falscher Statistiken zu beruhigen und verharmlost die ganze Situation. Ausl&#228;ndische Kriminelle werden nach wie vor nicht abgeschoben, obwohl ein Antrag von mir Anfang 2009 im Gemeinderat eine breite Mehrheit gefunden hat. Trotz Zusage der Innenministerin aus 2009 ist bis heute nichts geschehen. Es muss in Innsbruck Recht und Ordnung herrschen.&#8221;</p>
<p><strong>STADTBLATT: Wie sehen Sie das Thema Integration in der Stadt Innsbruck? Sind Sie der Auffassung, dass diese zufriedenstellend funktioniert - Stichwort Wohnanlagen z.B. im O-Dorf??<br />
FEDERSPIEL:</strong> „Integration ist nur beschr&#228;nkt m&#246;glich. Die unabdingbare Voraussetzung ist aber das Erlernen der deutschen Sprache. Au&#223;erdem muss die Unterdr&#252;ckung der muslimischen Frauen durch ihre M&#228;nner ein Ende haben. Die Zuwanderer m&#252;ssen eine Akzeptanz f&#252;r unsere Kultur mitbringen und au&#223;erdem darf es keinen Missbrauch unseres gut funktionierenden und hart erk&#228;mpften Sozialsystems geben. Wohnungsstadtr&#228;tin Pokorny (SP&#214;) hat es mit ihrer „Ghetto-Ansiedlungspolitik&#8221; geschafft, jede Integration im Vorfeld zu ersticken und die einheimische Bev&#246;lkerung in den Innsbrucker Wohnanlagen zu Fremden zu degradieren!&#8221;</p>
<p><strong>STADTBLATT: Wie beurteilen Sie die Selbstzerst&#246;rung der st&#228;dtischen FP&#214;? Sehen Sie sich dadurch in Ihrer Position gest&#228;rkt?<br />
FEDERSPIEL:</strong> „Jede interne Kritik wird in der FP&#214; gleich mit Ausschluss durch Parteichef Strache geahndet und Gerald Hauser spielt seinen treu ergebenen Erf&#252;llungsgehilfen. Bei mir haben die Ausgeschlossenen und ihre W&#228;hler jederzeit eine Heimat, in der eigene freiheitliche Meinungen willkommen sind.&#8221;</p>
<p>Interview: Florian Haun</p>
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		<title>Regionalbahn Innsbruck - wer zahlt`s?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Regionalbahn - Jahrhundertflop
Gesamtkosten geplant € 371,49 Millionen!! 
In Schilling 5,11 Milliarden!!!
Anteil der Stadt Innsbruck € 174,64 Millionen!
Es gibt KEINE rechtsverbindliche, einklagbare Finanzierungsvereinbarung mit der Republik &#214;sterreich &#252;ber die Beteiligung an den Planungs- und Baukosten. Die Stadt Innsbruck allein m&#252;sste zus&#228;tzliche Kredite in H&#246;he von 51,61 Millionen Euro (710 Millionen Schilling!) aufnehmen, und die Stadtregierung selbst spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<h4 align="center">Regionalbahn - Jahrhundertflop</h4>
<h4 align="center">Gesamtkosten geplant € 371,49 Millionen!! </h4>
<h4 align="center">In Schilling 5,11 Milliarden!!!</h4>
<h4 align="center">Anteil der Stadt Innsbruck € 174,64 Millionen!</h4>
<p>Es gibt KEINE rechtsverbindliche, einklagbare Finanzierungsvereinbarung mit der Republik &#214;sterreich &#252;ber die Beteiligung an den Planungs- und Baukosten. Die Stadt Innsbruck allein m&#252;sste zus&#228;tzliche Kredite in H&#246;he von 51,61 Millionen Euro (710 Millionen Schilling!) aufnehmen, und die Stadtregierung selbst spricht nur mehr von einer verl&#228;ngerten Stra&#223;enbahn!</p>
<p>Das wird die komplette Vernichtung der Stadtfinanzen in einer finanziell angespannten Lage bringen!</p>
<p>Ich weise seit Jahren auf die Nicht-Finanzierung des Projektes hin und werde mich weiterhin gegen diesen Unsinn wehren!  Sie erreichen mich jederzeit!</p>
<p>Klubobmann Rudi Federspiel Tel. 0676-480.89.60</p>
<p>Mai 2010.</p>
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		<title>Italienerplus von 12%!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

		<category><![CDATA[Tourismus und Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressekonferenz in Venedig im Mai 2010 mit:
DDr. Herwig van Staa, Dr. Karl Gostner, GR Rudi Federspiel 
sowie Dr. Giorgia Andreuzza, Landesr&#228;tin f&#252;r Tourismus der Provinz Venedig und  Dr. Roberta Nesto, Landtagsabgeordnete der Provinz Venedig
   


Dr. Gostner - Dr. Nesto - GR Federspiel - Pr&#228;sident DDr. van Staa
Auf Initiative von Tourismusfachmann Rudi Federspiel wurde im Jahr 2006 eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[pics221]" href="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/dr-karl-gostner-landtagsabgeordnete-von-venedig-dottessa-roberta-nesto-ddr-herwig-van-staa-rudi-federspiel.JPG" title="dr-karl-gostner-landtagsabgeordnete-von-venedig-dottessa-roberta-nesto-ddr-herwig-van-staa-rudi-federspiel.JPG" rel="lightbox[221]" rel="lightbox[221]"></a>Pressekonferenz in Venedig im Mai 2010 mit:<br />
DDr. Herwig van Staa, Dr. Karl Gostner, GR Rudi Federspiel <br />
sowie Dr. Giorgia Andreuzza, Landesr&#228;tin f&#252;r Tourismus der Provinz Venedig und  Dr. Roberta Nesto, Landtagsabgeordnete der Provinz Venedig</p>
<p>   <a rel="lightbox[pics221]" href="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/dr-karl-gostner-landtagsabgeordnete-von-venedig-dottessa-roberta-nesto-ddr-herwig-van-staa-rudi-federspiel.JPG" title="dr-karl-gostner-landtagsabgeordnete-von-venedig-dottessa-roberta-nesto-ddr-herwig-van-staa-rudi-federspiel.JPG" rel="lightbox[221]"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.rudi-federspiel.at/blog/wp-content/uploads/dr-karl-gostner-landtagsabgeordnete-von-venedig-dottessa-roberta-nesto-ddr-herwig-van-staa-rudi-federspiel.thumbnail.JPG" alt="dr-karl-gostner-landtagsabgeordnete-von-venedig-dottessa-roberta-nesto-ddr-herwig-van-staa-rudi-federspiel.JPG" class="imageframe imgalignleft" height="120" width="160" /></p>
<p></a></p>
<p align="center">Dr. Gostner - Dr. Nesto - GR Federspiel - Pr&#228;sident DDr. van Staa</p>
<p>Auf Initiative von Tourismusfachmann Rudi Federspiel wurde im Jahr 2006 eine touristische Allianz zwischen der Provinz Venedig und dem Land Tirol besiegelt, welche vom damals amtierenden Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa und seinem venezianischen Amtskollegen Davide Zoggia unterfertigt wurde.</p>
<p>Auf Einladung der Landesr&#228;tin f&#252;r Tourismus der Provinz Venedig Frau Dr. Giorgia Andreuzza begaben sich Landtagspr&#228;sident DDr. Herwig van Staa, GR Rudi Federspiel und der Obmann des Innsbrucker Tourismusverbandes Dr. Karl Gostner nun nach Venedig, um bei einer Pressekonferenz ein gemeinsames Res&#252;mee zu ziehen.</p>
<p>Dr. Karl Gostner betonte die stetig zunehmende Wichtigkeit des italienischen Gastes f&#252;r Innsbruck und seine Feriend&#246;rfer und verwies in diesem Zusammenhang auf die &#252;berdurchschnittliche Steigerung von 12%  italienischer G&#228;ste in der eben abgelaufenen Wintersaison. Besonders freute ihn zu verk&#252;nden, dass ab 1. Dezember 2010 ein &#246;sterreichischer Zug mit &#246;sterreichischer Servicequalit&#228;t und heimischen Speisen Venedig direkt mit Innsbruck verbinden wird. „Der Urlaub in Innsbruck und Tirol beginnt damit ab Dezember bereits in Italien, an der weltbekannten Lagunenstadt Venedig&#8221; so Dr. Gostner im Originalton.</p>
<p>DDr. Herwig van Staa lobte die gute Zusammenarbeit zwischen dem Land Tirol und der Provinz Venedig der letzten Jahre. Besonders freute er sich, dass man in Zukunft gemeinsam die Chancen von EU Finanzierungen zugunsten grenz&#252;bergreifender touristischer Projekte nutzen m&#246;chte. „Da liegt noch einiges an F&#246;rdergeldern bereit, die vor allem innovativen Tourismusprojekten zu Gute kommen sollen&#8221; so der Tiroler Landtagspr&#228;sident.</p>
<p>Der Tourismusfachmann Rudi Federspiel betonte einmal mehr, wie wichtig gerade die Nachbarl&#228;nder, als sogenannte touristische Quellenl&#228;nder, seien. G&#228;ste aus unserer unmittelbaren Umgebung, wie eben Venedig und Norditalien, seien zumeist als gutzahlende Individualg&#228;ste f&#252;r unsere heimische Wertsch&#246;pfung von besonderer Bedeutung. „Erst die kontinuierliche, jahrelange Bewerbung des italienischen Gastes hat dazu gef&#252;hrt, dass man sich zum Beispiel unsere Christkindlm&#228;rkte ohne Italiener kaum mehr vorstellen kann&#8221; so Federspiel.</p>
<p>Auch die Landesr&#228;tin f&#252;r Tourismus der Provinz Venedig Frau Dr. Giorgia Andreuzza lobte die fruchtvolle Zusammenarbeit mit dem Land Tirol und bedankte sich besonders bei den vielen Tirolern, die j&#228;hrlich nach Venedig kommen oder Ihren Strandurlaub an einem der beliebten Badestr&#228;nde an der Adria verbringen.</p>
<p>Gemeinsam wurde noch der Camping Marina di Venezia in Cavallino Treporti besichtigt, der mit seinen 12.500 Pl&#228;tzen als Paradebetrieb unter den europ&#228;ischen Campingpl&#228;tzen gilt und unter den Tirolern besonders beliebt ist. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erreichbarkeit der Innsbrucker Politiker?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Erreichbarkeit? Nein, danke! Innsbrucks Volksvertreter geizen mit Handynummern im Netz - Solo f&#252;r Rudi F.
Mit der Bezeichnung Volksvertreter bzw. dem politischen Mandat des W&#228;hlers ist eine gewisse Verantwortung verbunden. Unter anderem m&#246;chte man meinen, dass Politiker in der Stadt Innsbruck f&#252;r Anliegen ihrer W&#228;hlerschaft gut erreichbar sind, doch Handynummern von Stadtpolitikern findet man im seltensten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erreichbarkeit? Nein, danke! Innsbrucks Volksvertreter geizen mit Handynummern im Netz - Solo f&#252;r Rudi F.</p>
<p>Mit der Bezeichnung Volksvertreter bzw. dem politischen Mandat des W&#228;hlers ist eine gewisse Verantwortung verbunden. Unter anderem m&#246;chte man meinen, dass Politiker in der Stadt Innsbruck f&#252;r Anliegen ihrer W&#228;hlerschaft gut erreichbar sind, doch Handynummern von Stadtpolitikern findet man im seltensten Fall.</p>
<p>PolitikerInnen leben vom Wahlerfolg und haben eines immer im Hinterkopf - den n&#228;chsten Wahltermin. Auch bei Innsbrucks StadtpolitikerInnen ist dies nicht anders aber, hin und wieder kann der W&#228;hler schon ein wenig l&#228;stig werden, wenn er allzu viele unangenehme Fragen oder gar Anspr&#252;che stellt. Aus diesem Grund beschr&#228;nkt sich die Erreichbarkeit eines sehr hohen Anteils der hiesigen Volksvertreter auf den Schriftverkehr bzw. Festnetznummern.<br />
Unter Eingabe des Vor- und Nachnamens sowie der Parteibezeichnung in die Internetsuchmaschine Google hat sich die Redaktion auf die Suche nach Kontaktdaten von PolitikerInnen aus jeder Gemeinderatsfraktion gemacht (Bsp: Uschi Schwarzl, Gr&#252;ne). Handynummern im Internet sind den meisten Stadtpolitikern aber dann doch etwas zu viel der B&#252;rgern&#228;he und so kann es sich hin und wieder ein wenig schwierig gestalten, die Herrschaften an die Strippe zu bekommen. Zu den Politikerb&#252;ros im Rathaus kann man sich problemlos &#252;ber die Nummer 0512/5360 verbinden lassen und sein Gl&#252;ck versuchen.</p>
<p>Allein auf weiter Flur<br />
Einzig Hardliner und Rechtspolitiker Rudi Federspiel ist von den Stadtpolitikern auf dem Mobiltelefon erreichbar. „Manchen Herrschaften in dieser Stadt tut die B&#252;rgern&#228;he eben weh. Bei mir ist es nicht so, denn ich bin gew&#228;hlt um den Leuten in Innsbruck zu helfen&#8221;, so Federspiel.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Platter soll endlich was tun!</title>
		<link>http://www.rudi-federspiel.at/blog/?p=219</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rudi Federspiel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Innsbruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Federspiel fordert vom Ex-Innenminister Ma&#223;nahmen zur St&#228;rkung der M&#220;G
GR Rudi Federspiel &#252;bt scharfe Kritik an Vizebgm. Sprenger und LH Platter. Er sieht seine Initiative zur St&#228;rkung der Kompetenzen der mobilen &#220;berwachungsgruppe ignoriert.
In der vergangenen Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates brachte Vizebgm. Eugen Sprenger einen dringenden Antrag ein, wonach die Stadt Innsbruck an das Land Tirol herantreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Federspiel fordert vom Ex-Innenminister Ma&#223;nahmen zur St&#228;rkung der M&#220;G</p>
<p>GR Rudi Federspiel &#252;bt scharfe Kritik an Vizebgm. Sprenger und LH Platter. Er sieht seine Initiative zur St&#228;rkung der Kompetenzen der mobilen &#220;berwachungsgruppe ignoriert.</p>
<p></strong>In der vergangenen Sitzung des Innsbrucker Gemeinderates brachte Vizebgm. Eugen Sprenger einen dringenden Antrag ein, wonach die Stadt Innsbruck an das Land Tirol herantreten solle, um die Kompetenzen der Gemeindeaufsichtsorgane nach steirischem Vorbild auszubauen. „Das ist ein alter Hut!&#8221;, poltert diesbez&#252;glich GR Rudi Federspiel. Federspiel, der sich seit Jahren als einziger echter Verfechter f&#252;r „Recht und Ordnung&#8221; in Innsbruck sieht, betont, dass eine entsprechende Initiative von ihm bereits vor einem Jahr gestartet wurde. „Ich habe meine Zustimmung zum Budget von der personellen Aufstockung der M&#220;G sowie der Ausweitung von deren Kompetenzen abh&#228;ngig gemacht. Germeinsam mit dem damaligen Vizeb&#252;rgermeis­ter Christoph Platzgummer habe ich einen Entwurf vorbereitet, der eben diese Kompetenzerweiterung nach steirischem Vorbild vorsieht. Seither verstaubt dieser Vorschlag in irgendeiner Schublade im Land&#8221;, &#228;rgert sich Federspiel.</p>
<p>„In dieser Angelegenheit muss G&#252;nther Platter als ehemaliger Innenminister endlich t&#228;tig werden. Es liegt in seiner Hand, einen entsprechenden Gesetzesantrag einzubringen und durchzusetzen&#8221;, betont Federspiel. Grunds&#228;tzlich ist f&#252;r Federspiel diese Kompetenzerweiterung nur ein Tropfen auf dem hei&#223;en Stein. „Langfristig m&#252;ssen wir zu einer weitreichenderen L&#246;sung kommen. Wirklich sinnvoll w&#228;re aus meiner Sicht nur eine echte Stadtpolizei - was allerdings einer Verfassungs&#228;nderung bed&#252;rfte - oder ein Ordnungsamt nach deutschem Vorbild - wenn man sich die Kompetenzen der Ordnungsamt-Mitarbeiter in Frankfurt etwa ansieht&#8221;, erl&#228;utert Federspiel. „In jedem Fall braucht Sprenger nicht zu versuchen, mich rechts zu &#252;berholen. Ich stehe in dieser Stadt f&#252;r Recht und Ordnung&#8221;, poltert Federspiel.</p>
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