Wir von der Liste RUDI stehen für qualifizierte Zuwanderung. Frühkindliche Bildung, vor allem der Erwerb ausreichender Deutschkenntnisse sind Voraussetzung für eine gelungene Integration. Das Erlernen der deutschen Sprache sowie die Akzeptanz und Übernahme unserer gesellschaftlichen und gesetzlichen Regeln und Werte ist eine Bringschuld der Zuwanderer.
Dafür stehen wir:
- Änderung der Asylpolitik auf Bundesebene
- Einsatz für eine rationale Zuwanderungs- und Integrationspolitik
- freier Familienzuzug grundsätzlich nur für qualifizierte Führungskräfte
- Keine Herausbildung von Parallelgesellschaften
- Konsequentes Vorgehen gegen Zwangsheirat
- Sprache als Grundvoraussetzung für Integration
- Heimatverbundenheit anstatt Multi-Kulti fördern
- Abschiebung rechtskräftig verurteilter Drittstaatsangehöriger
- restriktive Asylpolitik
Die Liste RUDI wird fälschlicherweise von Gegnern gerne als ausländerfeindlich dargestellt. Fleißige, rechtschaffende, integrationsbereite Zuwanderer sind seit Jahrzehnten ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und dementsprechend willkommen, wobei jedenfalls die jeweiligen Nachfragen des Innsbrucker Arbeitsmarktes im Vordergrund stehen müssen.
Sofern also Fachkräftemangel in Österreich und insbesondere in Innsbruck nicht durch die Ausbildung junger Österreicher und Österreicherinnen beseitigt werden kann, ist dieser durch qualifizierte Zuwanderung auszugleichen. Ein Mangel an qualifizierten Fachkräften darf nicht zu ungesteuerter Zuwanderung führen! Um dies zu erreichen fordern wir ein Punktesystem (Bsp Kanada), das anhand klarer Kriterien notwendige und sinnvolle Zuwanderung steuert.
Das Wertesystem und die Gesetze unserer Gesellschaft sind die Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens, dies zeigt sich gerade in der Enge einer Stadt. Diese Regeln und Werte sind, trotz freier kultureller und religiöser Entfaltung, von jedem Zuwanderer zu akzeptieren und mitzutragen.
Wir setzen uns für eine kontrollierte Zuwanderung integrationswilliger, beruflich hochqualifizierter Personen die unsere Gesellschaft mittragen können, ein. Wir sind gegen die ungeregelte Zuwanderung von reinen Wirtschaftsflüchtlingen, das Entstehen von Parallelgesellschaften durch eine verfehlte Wohnungsvergabepolitik und eine missverstandene Integrationspolitik, welche den Interessen der ansässigen Bevölkerung nicht zur Genüge Rechnung trägt (Akzeptanz unserer Werte wie zB Gleichberechtigung der Frauen, Spracherwerb als Bringschuld der Zuwanderer etc.)
Eine fortschreitende, fundamentalistische Islamisierung unserer Stadt lehnen wir ab. Die Errichtung von Minaretten als Zeichen der Herrschaft des Islam lehnen wird entschieden ab. Die Freiheit der friedlichen Religionsausübung muss erhalten und gesichert werden.

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